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Kristina-Raffaela Schmidt
Kristina Schmidt
Charackter: Nina Martens
Geburtsdatum: 21.Oktober 1989
Geburtsort: Düsseldorf
Sternzeichen: Waage
Geschlecht: weiblich
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: braun
Größe: 1,64 m
Verwandte: Carlo (Bruder)
Bilder von Kristina Schmidt

Facten über Kristina

Was sie mag

Kristina mag lesen, Plätzchen backen, Süßigkeiten, Freunde treffen, ins Kino gehen, quatschen, lachen, telefonieren, malen, und zeichnen.

Was sie nicht mag

Kristina hasst Streit, putzen, langweilige Sachen erledigen und das Zimmer aufzuräumen.

Was sie glücklich macht

Mit ihrer Familie zusammen sein, gemütliche freie Tage, die sie komplett im Schlafanzug verbringt.

Was sie traurig macht

Kristina wird von Ungerechtigkeit, gemeinen Menschen, die anderen Schaden wollen traurig.

Sie ist...

... harmoniesüchtig, fröhlich, ausgeglichen, ungeduldig, verpeilt

Sonstiges

  • Lieblingsschauspielerin: Natalie Portman
  • Lieblingsfilm: Romantische Filme wie z.B. „P.S. Ich liebe Dich“
  • Lieblingsessen: Süßigkeiten, vor allem Lakritze, und Pommes
  • Lieblingsbücher: Die „Biss“- Bücher und „Harry Potter“
  • Lieblingsstadt: Berlin
  • Lieblingsurlaub: Überall wo's warm ist. Griechenland, Spanien, Italien

Interwies

Interwie mit Kristina

Kristina, was magst du an deiner Serienrolle Nina?

Kristina: „Nina ist mutig, lieb und freundlich. Wenn es darauf ankommt, überwindet sie ihre Ängste. Und sie ist eine gute, hilfsbereite Freundin. Ich mag ihre Natürlichkeit und das sie überhaupt nicht oberflächlich oder zickig ist.“

Hast du Gemeinsamkeiten mit Nina?

Kristina: „Viele! Nina ist zu Beginn im Haus Anubis sehr schüchtern. Aber wenn sie jemanden kennt und ihm vertraut, ist sie sehr offen. Das geht mir auch so.“

Und was unterscheidet euch?

Kristina: „Nina ist geduldiger als ich. Ihr reißt nie der Geduldsfaden. Auch nicht bei Delia, die manchmal etwas anstrengend ist. Ich glaube, dass wäre bei mir anders.“

Und nun zum Casting

Hattest du einen Glücksbringer dabei?

Kristina: „Nein, aber ich habe mein Lieblings-T-Shirt angezogen. Es ist voller kleiner Blumen. Darin hab ich mich sehr wohlgefühlt und das hat geholfen.“

17 Fragen an Kristina

Was haben Sie vor zehn Jahren gemacht?

Kristina: „Vor zehn Jahren war ich 10 und bin in der vierten Klasse gewesen. Da hab ich mit Puppen gespielt und habe die schönste Kindheit erlebt, die man sich nur vorstellen kann. Ausflüge, Spielplatz, auf Bäume klettern...“

Wo sehen Sie sich in einem Jahrzehnt?

Kristina: „Manchmal seh ich mich in meiner eigenen Werkstatt Bilder malen, die ich dann verkaufe. Dann als Lehrerin, mal als Mutter von 2 Kindern, als Psychologin, Designerin, Kinderbuchautorin, Journalistin, Reporterin...und seit „Das Haus Anubis“ hab' ich noch eine weitere Idee dazugekommen, etwas das mir echt Spaß macht. Ich bin froh, dass ich mich jetzt noch nicht entscheiden muss. Mal sehen wie mein Leben in 10 Jahren aussieht.“

Nennen Sie eine beachtenswerte Person aus dem 20. Jahrhundert...

Kristina: „Mutter Theresa. Naja, wenn jemand Beachtung verdient hat, dann sie.“

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Und wie bewerten Sie es?

Kristina: „Die Tochter des Fotographen“. Ich hab es am Flughafen in München gekauft. Die Geschichte spielt im Jahre 1964. Ein Ehepaar, seit einem Jahr verheiratet, erwartet ein Baby. Doch unerwartet bekommen sie Zwillinge. Der Junge kerngesund, das kleine Mädchen hat Trisomie 21. Damit seine Frau ein Leben ohne Sorgen hat, sagt er ihr, dass die Tochter tot geboren wurde. Er will die Kleine in ein Pflegeheim geben, doch Caroline, eine gute aber langweilige Krankenschwester zieht sie groß und beginnt ein neues Leben mit der Kleinen, während die Leibliche Mutter nicht verkraftet, ihre Tochter verloren zu haben und depressiv wird. Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Man kann jeden Charakter gut verstehen und nachvollziehen, warum er wie handelt. Man versteht, dass aus Liebe Grenzen weit überschritten werden und ein Mensch, der eigentlich kein Monster ist, zu etwas monströsem fähig ist.“

Wie und wo informieren Sie sich über die aktuellen Geschehnisse in der Welt?

Kristina: „Im Fernsehen, im Internet, Gespräche mit Freunden.“

Nennen Sie uns Ihr liebstes Hobby...

Kristina: „Lesen und malen.“

Möchten Sie uns einen Schwank aus Ihrer Jugend erzählen?

Kristina: „Eigentlich hab ich mit dieser Zeit ja noch zu tun. Ich geh mit Freunden in die Stadt, wir gehen etwas essen, ins Kino, wir machen Spiele -oder DVD-Abende ode trinken was zusammen. Langsam sehe ich immer mehr von der Welt. Ich war in Berlin, München, Nürnberg, Leipzig und wohne seit einem Jahr in Belgien. Ausziehen, Geldverdienen, Arbeiten, Wäsche waschen, putzen, einkaufen...als Kind musst du das alles nicht tun. Aber dafür bin ich frei, unabhängig, erlebe viel, werde selbstständig und das gefällt mir gut. Natürlich ist es jedes Mal schön nach Hause zu kommen und umsorgt zu werden. Mamas hören nie auf sich um ihre Kinder zu sorgen. Jetzt weiß ich es auch zu schätzen wenn meine Wäsche frisch gewaschen und gebügelt auf meinem Bett liegt.“

Welches Essen hat Ihre Mutter am besten zubereitet?

Kristina: „Bratkartoffeln und ihre Kartoffelsuppe. Und Gulasch. Und Spaghetti mit Spinat-Sahnesoße. Ach, bei Mama schmeckt alles lecker.“

Nennen Sie uns bitte einen Geheim-Tipp des deutschen Fernsehens!

Kristina: „Türkisch für Anfänger.“

Bei welcher Fernsehsendung verlassen Sie das Wohnzimmer?

Kristina: „Bei Tiersendungen... es langweilt mich furchtbar, wenn gezeigt wird, dass eine Schnecke einen Abszess hat oder ein Krokodil Karies hat.“

Bei welchem Promi würden Sie zum Autogrammjäger werden?

Kristina: „Bis jetzt war ich noch nie ein Fan von einem Prominenten oder einer Gruppe. Es ist toll wenn man privates über die Stars erfährt, wie sie selbst sind. Aber so ein Idol hab ich nicht.“

Welches Instrument wollten Sie immer beherrschen?

Kristina: „Die Geige. Das wär toll, wenn ich Geige spielen könnte.“

Von welchem Song wollen Sie morgens geweckt werden?

Kristina: „Zum Wecken hätte ich gerne Naturlaute. Ich hab gehört, dass man da sanfter aufwacht. Flower-Powerlieder würden mir auch gefallen. Da bekomm ich sofort gute Laune.“

Welche Fernsendung wird Ihrer Meinung nach unterbewertet?

Kristina: „Die „Lindenstraße“. Ich schau sie seit ich klein bin immer mit meiner Mama an und es ist nie langweilig.“

Welche politische Entscheidung würden Sie treffen, wenn Sie es könnten?

Kristina: „Das ist eine schwere Frage, weil schon viel klügere Köpfe sie sich gestellt haben und nichts neues erreicht haben. Politik ist kein einfaches Thema.“

Auf welches Luxusgut könnten Sie am ehesten verzichten?

Kristina: „Auf mein Handy.“

Wo würden Sie jetzt in diesem Moment am liebsten Urlaub machen?

Kristina: „Auf Kreta oder Formentera. Da war ich früher mal. Die Landschaft ist wunderschön, das Meer tiefblau und das Wetter fantastisch.“

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